Unsere Pacemaker für den Eschathlon 2026
Auch beim Eschathlon 2026 werden wieder für Läuferinnen und Läufer (fast) aller Leistungsklassen mehrere routinierte und erfahrene Pacemaker mitlaufen, die euch dabei helfen werden, die von euch anvisierten Ziele zu erreichen. Diese Tempomacher werden unterwegs die strategische Arbeit übernehmen, um mit der richtigen Zeit- und Streckeneinteilung euch in ihrer Gruppe sicher und punktgenau ins Ziel zu bringen.
Beim Halbmarathon haben wir in diesem Jahr die Zielzeiten 1:29 (Durchschnittspace ca. 4:13), 1:39 (Durchschnittspace ca. 4:41), 1:49 (Durchschnittspace ca. 5:10), 1:59 (Durchschnittspace ca. 5:38) und 2:09 (Durchschnittspace ca. 6:07) im Angebot. Bei der 10 km Strecke sind es die Zielzeiten 0:44 (Durchschnittspace ca. 4:24), 0:49 (Durchschnittspace ca. 4:55), 0:59 (Durchschnittspace ca. 5:55) und 1:09 (Durchschnittspace ca. 6:55).

Jan Luca Oechler
1:29 (Halbmarathon)
Nach seinem ersten Marathon im Jahr 2017 hat Jan Luca Oechler vor allem im Triathlon seine sportliche Heimat gefunden. Neben zahlreichen Wettkämpfen gelang ihm 2024 die Qualifikation zur Teilnahme an der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii. Bei Laufwettkämpfen fühlt er sich vor allem auf der Halbmarathon- und der Marathonstrecke zu Hause. Beim Eschathlon ist er erstmals als Pacemaker im Einsatz und freut sich darauf, die Läuferinnen und Läufer mit einem konstanten Tempo sicher und motiviert ins Ziel zu begleiten.

Tino Colista
1:39 (Halbmarathon)
Ich bin 41 Jahre alt und habe mit dem Laufen 2020 angefangen, weil ich mich „unfit“ fühlte – und hätte damals nie gedacht, wie sehr mich dieser Sport verändern würde. Mit meinem ersten Wettkampf 2023 beim Eschathlon hat alles richtig begonnen: Die Energie, die Menschen, die Stimmung, all das hat mich sofort begeistert.
Seitdem bin ich dem Lauf-Fieber verfallen. Ich nehme an den verschiedensten Rennen teil, sogar an Ultradistanzen, und jedes Mal motiviert mich die Gemeinschaft aufs Neue. Für mich geht es nicht nur ums Laufen, sondern um all die Menschen, die diesen Sport teilen. Deshalb ist es für mich eine besondere Ehre, dieses Jahr zum ersten Mal als Pacemaker an den Start zu gehen. Und wo wäre das schöner als beim Eschathlon? Die Pacemaker haben mich in den letzten Jahren immer getragen, motiviert und über die Strecke „fliegen“ lassen. Jetzt freue ich mich darauf, etwas davon zurückzugeben und andere auf ihrem Weg ins Ziel zu unterstützen.
Der Eschathlon ist für mich nicht nur ein Wettkampf – er ist ein Gemeinschaftserlebnis, das jedes Jahr zeigt, was möglich ist, wenn Menschen sich gegenseitig anfeuern und zusammenhalten.

Barbara Schwefer
1:49 (Halbmarathon)
Auch 2026 wird Barbara Schwefer (inzwischen zum siebten Mal) die Halbmarathon-Distanz mit euch laufen, als Premiere aber dieses Mal nicht in 1:39, sondern zusammen nit Carsten Kreuz in der etwas langsameren Zeit von 1:49. Die Eschathlon-Siegerin von 2018 schnürt noch immer gerne die Laufschuhe und dreht eine Runde für „Kopf und Herz“, wenn es zum Beispiel in der Mittagspause oder am Wochenende passt. Laufen ist für sie mittlerweile vor allem zum Abschalten da und um in der Natur ein wenig „Me-time“ zu genießen. Beim Eschathlon begleitet sie euch aber auch gern auf dem Weg zu einer neuen Bestzeit. Mehr über Barbara erfahrt ihr im Läuferdialog unter https://www.eschathlon.de/laeuferdialog-barbara-schwefer/.

Carsten Kreuz
1:49 (Halbmarathon)
Zusammen mit Barbara wird auch in diesem Jahr unser Pacemaker Carsten Kreuz aus Niederhöchstad die HM-Gruppe über 1:49 begleiten. Er möchte bei seinem Heimat-Halbmarathon als Brems- und Zugläufer anderen Teilnehmern dabei helfen, ihr Ziel zu verwirklichen, denn wer die 2:00 bereits geschafft hat, will sicher auch die 1:49 erreichen. Als erfahrener Läufer konnte Carsten 2023 den Chicago Marathon mit einer Zeit von 3:13 abschließen und wird deswegen als zuverlässiger Tempomat fungieren. Für ihn gilt: „Ich freue mich wieder auf die große Familie der Läufer, Zuschauer und Helfer und bin auf die Stimmung an der Strecke gespannt.“

Ayline Heller
1:59 (Halbmarathon)
Für die HM-Zielzeit von 1:59 geht in diesem Jahr wieder Ayline Heller zusammen mit Volker Schmitt auf die Strecke. Für Ayline ist das Laufen eine Leidenschaft – sie läuft regelmäßig Marathons und hat auch schon einige Erfahrungen im Ultra-Marathonbereich. Als Pacemaker geht sie ganz besonders gerne an die Startlinie: „Es ist ein tolles Gefühl, andere dabei zu unterstützen, ihre Laufziele zu erreichen.“ Nachdem sie bereits bei den Halbmarathons in Frankfurt und in Mainz als Pacemaker mitgelaufen ist, freut sie sich, dieses Jahr auch wieder beim Eschathlon mit dabei sein zu können.

Volker Schmitt
1:59 (Halbmarathon)
Volker Schmitt wird beim Eschathlon 2025 erstmals als Pacemaker an den Start gehen und zusammen mit Ayline Heller die Halbmarathon-Gruppe mit der Zielzeit von 1:59 betreuen. Er ist am liebsten auf der Marathonstrecke unterwegs und erkundet dabei gerne neue Städte und Länder. Seit über 15 Jahren ist er Laufgruppenleiter bei Spiridon Frankfurt, und auch beim Spiridon Silvesterlauf und dem Frankfurter Halbmarathon hat er bereits mehrfach als Pacemaker Verantwortung übernommen und sein gutes Tempogefühl unter Beweis gestellt. “Ich freue mich darauf, andere Teilnehmer auf ihrem Weg zum persönlichen Zeitziel zu begleiten.“

Jens Motel
2:09 (Halbmarathon)
Jens Motel aus Niederhöchstadt wird in diesem Jahr eine HM-Gruppe betreuen, deren Zielzeit bei 2:09 liegt. Jens war bereits bei der Ausrichtung des ersten Eschathlons in 2014 im Orga-Team sowie 2017 und anschließend seit 2021 als Pacemaker mit dabei. In Laufschuhen trifft man ihn regelmäßig beim Lauftreff von Spiridon Frankfurt und seit einigen Jahren auch auf den Trails im Taunus und in den Alpen.

Stephie Ludwig
2:09 (Halbmarathon)
Stephie ist seit mehreren Jahren im Ausdauer- und Triathlonsport aktiv und liebt besonders das Laufen über 21,1km. Sie hat an zahlreichen Lauf- und Triathlonveranstaltungen teilgenommen und schätzt die besondere Atmosphäre von Wettkämpfen. Als Pacemakerin beim Eschathlon möchte sie euch mit einem konstanten Tempo, guter Stimmung und viel Motivation sicher ins Ziel begleiten. Für sie steht das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund: Zusammen laufen, durchhalten und am Ende stolz über die Ziellinie gehen.

Christian Proföhr
0:44 (10 km-Strecke)
Ich bin seit 25 Jahren dem Laufsport verbunden und mag es sehr, Läufer zu „pacen“. Ich freue mich auf jeden, der mich begleitet, um das gemeinsame Ziel im Team zu erreichen… Keep on Running :)!

Michael Kelm
0:49 (10 km-Strecke)
Michael Kelm, der auch in diesem Jahr wieder die 10 km in 0:49 übernimmt, läuft seit ca. zehn Jahren von 5 km bis Open End alle Distanzen. In den letzten Jahren war er viel auf allen möglichen Marathon-Strecken unterwegs; seine persönlichen Läufer-Highlights waren das Finishen beim Transalpin Run 2021 (271 Kilometer und rund 17.000 Höhenmeter in 7 Tagen) und seine Bestzeit von 3:02 beim Berlin Marathon 2024. Michael freut sich, wieder beim Eschathlon dabei zu sein und andere Läufer bei ihrem Ziel, die 0:49 zu erreichen, zu unterstützen.

Thorsten Rau
0:59 (10 km-Strecke
Thorsten Rau möchte in diesem Jahr wieder allen Läuferinnen und Läufern auf der 10 km-Strecke helfen, die „magische“ Ein-Stunden-Marke von 0:59 zu knacken. Für den Vater einer Tochter, der 2003 seinen ersten Marathon in Köln absolvierte, stehen als Triathlet und Läufer primär die besonderen Erlebnisse anstatt die Jagd nach reinen Ergebnissen im Vordergrund. Zu seinen sportlichen Highlights der letzten Jahre gehören der Honolulu-, Hamburg- und New York-Marathon sowie der Ironman Frankfurt und Kopenhagen.

Anke Dannenberg
1:09 (10 km-Strecke)
Anke Dannenberg, die in diesem Jahr erneut die 10-km-Läufer mit der Zielzeit 1:09 betreuen wird, steht normalerweise als Trainerin neben einem Trampolin und bringt kleinen Kindern den ersten Salto bei. Zum Laufen kam sie, als die Hosen etwas eng wurden und die Entscheidung anstand, entweder neue zu kaufen oder aber die Fitness zu verbessern. In den vergangenen Jahren nahm sie an diversen Läufen im Rahmen des Main-Lauf-Cups teil; 2014 finishte sie ihren bislang einzigen Marathon.

Alexander Dieter
Besenfahrrad
Alexander Dieter, Jahrgang 1961, ist ein erfahrener Langstreckenläufer (über 60 Marathons, sieben 100 km-Läufe in Biel sowie den Berliner Mauerlauf über 100 Meilen), übernimmt aber nach Beendigung seiner aktiven Läuferkarriere auch diesmal wieder beim Eschathlon das Besenfahrrad und passt auf, dass sowohl beim Halbmarathon als auch beim 10 km-Lauf niemand auf der Strecke bleibt, egal wie langsam er oder sie auch sein mag. Alex weiß schließlich: Am Ende ist nicht die Zeit entscheidend, sondern dass man mit einem Lächeln im Gesicht heil und gesund im Ziel ankommt.

