Unsere Pacemaker für den Eschathlon 2019 – in diesem Jahr ganz neu auch für die 10 km-Strecke

Wie schon in den letzten Jahren, werden auch beim Eschathlon 2019 wieder für Läufer aller Leistungsklassen mehrere routinierte Pacemaker mitlaufen, die dabei helfen werden, die von den Startern gesteckten Ziele zu erreichen. Diese Tempomacher, allesamt erfahrene und erfolgreiche Läufer, werden unterwegs die strategische Arbeit übernehmen, um mit der richtigen Zeit- und Streckeneinteilung ihre Gruppe sicher und punktgenau ins Ziel zu bringen.

Beim Halbmarathon haben wir in diesem Jahr die Zielzeiten 1:29 (Durchschnittspace ca. 4:13), 1:39 (Durchschnittspace ca. 4:41), 1:49 (Durchschnittspace ca. 5:10), 1:59 (Durchschnittspace ca. 5:38) und 2:29 (Durchschnittspace ca. 7:03) im Angebot.
Ergänzt wird dies erstmals auch über die 10 km Strecke mit den Zielzeiten 0:44 (Durchschnittspace ca. 4:25), 0:49 (Durchschnittspace ca. 4:55), 0:59 (Durchschnittspace ca. 5:55) und 1:09 (Durchschnittspace ca. 6:55).

 

Steffen Kothe
Barbara Schwefer
Carsten Kreuz
Silke Donig
Dirk Predki
Steffen Kothe
Barbara Schwefer
Carsten Kreuz
Silke Donig
Dirk Predki
(21,1km – 1:29h)
(21,1km – 1:39h)
(21,1km – 1:49h)
(21,1km – 1:59h)
(21,1km – 1:59h)

 

Kent Altunay
Christoph Hennemann
Christian Proföhr
Thorsten Rau
Klaus Strzyz (1)
Kent Altunay
Christoph Hennemann
Christian Proföhr
Thorsten Rau
Klaus Strzyz
(21,1km – 2:29h)
(10km – 0:44h)
(10km – 0:49h)
(10km – 0:59h)
(10km – 1:09h)

 

Die Pacemaker beim Halbmarathon

Für die ambitionierten Starter gibt erneut Steffen Kothe eine Zielzeit von 1:29 vor. Steffen, 38 Jahre alt, war bereits 2016 und 2018 mit dabei. Als mehrfacher Sieger der Main-Lauf-Cup-Serie, Gewinner des Nürburgringlaufs und Sieger von über 100 Volksläufen hat er auch schon dreimal beim Frankfurter Marathon als offizieller Pacemaker für die 2:59 fungiert. Früher hat er es genossen, in einem Wettkampf der Schnellste zu sein, inzwischen läuft er nur noch aus Spaß und als Ausgleich zum stressigen Alltag. Gleichwohl ist es ihm ein echtes Anliegen, mit seinem läuferischen Können anderen zu Bestzeiten zu verhelfen…  und da Steffen studierter Meteorologe ist, wird er sicher auch für bestes Laufwetter sorgen.

Nachdem sie sich nach zwei zweiten Plätzen im letzten Jahr ihren Traum vom Eschathlon-Titel mit einer Zeit von 1:29:52 erfüllen konnte, wird Vorjahressiegerin Barbara Schwefer dieses Jahr zum ersten Mal als Pacemakerin die 1:39 vorgeben. Die Mutter von Zwillingen aus Niederhöchstadt schafft es, Familie, Beruf und ihr ambitioniertes Training unter einen Hut zu kriegen. Daher wundert es auch nicht, dass sie neben ihren vielen erfolgreichen Laufwettbewerben seit dem letzten Jahr auch den sportlichen Mehrkampf im Triathlon und Duathlon für sich entdeckt hat und als Mitglied im Eschathlon-Organisationsteam aktiv ist. Mehr über Barbara erfahrt ihr im Läuferdialog https://www.eschathlon.de/laeuferdialog-barbara-schwefer/.

Die Gruppe über 1:49 begleitet in diesem Jahr unser Pacemaker-Neuling Carsten Kreuz aus Niederhöchstadt. Er möchte bei seinem Heimat-Halbmarathon als Brems- und Zugläufer anderen Teilnehmern dabei helfen, ihr Ziel zu verwirklichen, denn wer die 02:00 h bereits geschafft hat will sicher die 01:49 h erreichen. Den letztjährigen Frankfurt Marathon konnte er mit einer Zeit von 3:26 h abschließen und wird deswegen als zuverlässiger Tempomat fungieren. Für ihn gilt: „Ich freue mich wieder auf die große Familie der Läufer, Zuschauer und Helfer und bin auf die Stimmung an der Strecke gespannt.“

Für die Zielzeit von 1:59 gehen in diesem Jahr wieder Silke Donig und Dirk Predki auf die Strecke.
Die 40-jährige Ultraläuferin Silke alias Power PauSi war schon in der Vergangenheit voller Begeisterung beim Eschathlon mit dabei und rennt gerne mal im Tutu oder als Krümelmonster. Wie sie selbst von sich sagt, ist sie zwar nicht übermäßig schnell, aber dafür ultraausdauernd und wird euch mit Spaß, Freude und vor allem viel Humor wie ein Uhrwerk in unter zwei Stunden über die Ziellinie bringen. Mehr über Power PauSi erfahrt ihr unter: https://www.eschathlon.de/silke-donig-im-laeuferdialog/ PS: Der diesjährige Eschathlon wird für sie übrigens eine Art Junggesellinnenabschied. Denn drei Wochen später wird sie bei einem 100 km-Lauf direkt nach dem Zieleinlauf heiraten.

Dirk, 54 Jahre alt, hat bislang rund 80 Marathons und Ultraläufe gefinished, darunter auch fünfzehnmal die 100 km von Biel (mit einer Bestzeit von unglaublichen 9:35), und besitzt ewige Startnummern für die Marathons in Frankfurt und Düsseldorf. Der frühere Banker, der wegen seiner konstanten Laufweise auch „das Metronom“ genannt wird, hat sein Hobby zum Beruf gemacht und ist seit über acht Jahren Inhaber des Runners Point Stores im Loop 5 in Darmstadt-Weiterstadt.

Die 2:29-er-Gruppe wird auch in diesem Jahr wieder der Eschborner Kent Altunay, 48 Jahre, betreuen. Kent läuft seit 2016 regelmäßig Halbmarathons und jährlich den Frankfurt Marathon. Seit diesem Jahr ist er zudem aktives Mitglied in der Eintracht Frankfurt Triathlon-Abteilung. Da die Eschathlon-Strecke größtenteils zu seinem „Trainingsrevier“ gehört, kann er sich gut in seine Mitläufer/innen hineinversetzen, ihnen Tipps zur Strecke geben und sie entsprechend motivieren. Auch Kent wurde schon in unserem Läuferdialog vorgestellt: https://www.eschathlon.de/hase-mit-herz-und-bunten-socken-einer-unserer-pacemaker-beim-eschathlon-2017-kent-altunay-im-laeufer-dialog/. Wer es also eher langsam mag, vor allem aber auch, wer als Anfänger Bedenken hat oder unsicher ist, wie die Halbmarathon-Distanz sowohl konditionell als auch taktisch zu schaffen ist, ist bei ihm bestens aufgehoben.

 

Die Pacemaker über die 10 km

Auch für die erstmaligen Pacemaker-Einsätze über die 10 km Strecke konnten wir erfahrene und erfolgreiche Läufer gewinnen.

So wird der 48 Jahre alte Christoph Hennemann, der in den Vorjahren bei der Halbmarathon-Strecke schon die 1:29 und 1:39 vorgegeben hatte, diesmal die 0:44 über die 10 km laufen. Christoph, der inzwischen auch an Triathlons teilnimmt, war bereit Hessenmeister im Marathon in seiner Altersklasse (zudem auch mit der Mannschaft) und bei den Deutschen Meisterschaften im Marathon unter den Top 10 (auch AK). Er hat ein eigenes Sportunternehmen und arbeitet als Unternehmensberater, Coach im Personal-, Athletik- und Group-Fitness-Bereich sowie als Betreuer von Läufern und Laufgruppen. Mehr über Christoph findet ihr unter https://www.eschathlon.de/christoph-hennemann-im-laeuferdialog/. 

Christian Proföhr, Jahrgang 1964, ist seit 20 Jahren leidenschaftlicher Läufer und hatte in den letzten beiden Jahren die 1:44er Gruppe im Halbmarathon angeführt. Christian hat über zehn Marathons absolviert und war u.a. auch schon für den Hamburg Marathon als Pacer mit der Zielzeit von 3:45 Stunden erfolgreich unterwegs. Für ihn gilt: „Ich freue mich darauf, in Eschborn Läufern zu helfen, die 10 km in 0:49 zu laufen.“

Zweiter Neuling unter den Pacemakern ist Thorsten Rau, der allen Läuferinnen und Läufern über die 10 km helfen möchte die „magische“ Ein-Stunden-Marke zu knacken (0:59). Für den 42-jähirgen Vater einer Tochter, der 2003 seinen ersten Marathon in Köln absolvierte, stehen primär die besonderen Erlebnisse statt die Jagd nach Ergebnissen im Vordergrund. So gehörten in den letzten beiden Jahren u.a. der Berlin- und Wien-Halbmarathon, der Hamburg-Triathlon sowie der Honolulu-Marathon zu seinen sportlichen Herausforderungen. Ende 2019 wartet zudem auf ihn mit dem New York-Marathon das nächste ganz besondere Highlight.

Locker und entspannt in 1:09 wird Klaus Strzyz, 69 Jahre, mit seiner Gruppe ins Ziel laufen. Klaus ist als Späteinsteiger seinen ersten Marathon mit 60 Jahren gelaufen, hat aber inzwischen 22 Marathons sowie fünfmal die 100 km von Biel erfolgreich hinter sich gebracht. Auch als Pacemaker war er in den letzten Jahren bereits über die Halbmarathonstrecke beim Eschathlon im Einsatz. Auch von Klaus gibt´s einen Läuferdialog unter https://www.eschathlon.de/eschathlon-pacemaker-in-diesem-jahr-bereits-zum-4-mal-beim-100km-lauf-in-biel-ch-dabei-klaus-strzyz/. 

Zu eurer Orientierung: Traditionellerweise könnt ihr die Tempomacher sowohl an ihren Laufshirts wie auch an ihren Luftballons, die mit den Zielzeiten gekennzeichnet sind, erkennen.